Ich stell mich vor ihn, drehe mich um und spreize meine ars**backen weit auseinander ich halt ihm mein enges ars**loch und meine schon tropfende, nasse musc** direkt vor sein Gesicht. Er atmet tief ein, riecht meinen geilen ars**duft, lec*t gierig drüber und stöhnt: „fu*k, deine lö**er riechen so versaut… ich halt’s kaum aus.“ Ich lass ihn noch länger riechen und lec*en, bis sein schw**z steinhart pocht. Dann zieh ich meinen Slip langsam aus, knie mich vor ihn hin, halte meine ars**backen weit auseinander und lass seinen schw**z dazwischen gleiten. Ich wi**se ihn nur mit meiner warmen stinkenden engen ars**Ritze langsam vor und zurück, dann schneller, immer fester, bis sein schw**z zuckt und er keucht: „Ich komm gleich…!“ Kurz bevor er explodiert, zieh ich weg, drehe mich um zu ihm, Mund offen, Zunge raus und sag: „Jetzt… spri** mir deine ganze Ladung in die Fresse!“ Er wi**st sich selbst den letzten Stoß und pumpt mir die dicke, heiße Ladung direkt ins Gesicht über Lippen, Wangen, Nase, Stirn, bis es runterläuft und tropft. Ich reib’s ein, lec* meine fin**r (noch mit ars**duft dran) und sag: „Dein schw**z riecht nach meinem ars**… und dein sper*a schmeckt jetzt nach mir!





