Da liegt er. Wie das, was er ist. Kein Mann. Keine fo**e. Nur ein schw**zvieh im Dreck. Ich hab ihn rausgeschickt auf die Wiese, auf allen vieren, schw**z in ein Erdloch gedrückt, damit er weiß, wo er hingehört. Nicht in mich. Nicht in meinen Mund. Sondern dahin, wo der Abschaum landet. Ich hab ihn warten lassen. Nackt! Und als ich zurückkam, hat er nicht gewinselt. Er hat geschwiegen. Wie ein Vieh, das genau weiß, dass jetzt gefi**t wird. Ohne Gnade. Ohne Sinnlichkeit. Ich bin über ihn drübergestiegen, hab ihm die Reitgerte auf den ars** geknallt, bis er gezuckt hat, und dann hab ich meinen str*pon gegriffen und ihn da genommen, wo er am meisten gebrochen wird. Tief. Extrem. Ohne Ankündigung. Kein Gleitgel. Nur Dreck, Spucke und sein eigenes Zittern. Ich hab ihn gefi**t, weil ich’s kann. Weil er’s verdient hat. Und weil er nichts anderes mehr ist als ein Loch. Ein aufgerissenes, sabberndes Erdloch, das meinen str*pon schl**ken muss, bis nichts mehr übrig ist außer Gehorsam und Geilheit





